// Bücher


»Es ist die Idee und nicht die Kamera, die zählt.«


Daniel Josefsohn
»BUDE BETT BARGELD / Licht unserer Tage«
DISTANZ Verlag


Johan Simons, Lukas Crepaz, Vasco Boenisch (Hrsg.)
BUDE BETT BARGELD / Licht unserer Tage
Junge Fotografie: Ruhrtriennale 2016
Meisterkurse Daniel Josefsohn und Julian Röder

DISTANZ Verlag
deutsch/englisch
Berlin 2016
112 S.

Vasco Boenisch
Krise der Kritik?
Was Theaterkritiker denken - und ihre Leser erwarten

Theater der Zeit
Recherchen, Bd. 63
Berlin 2008
264 S.

Vasco Boenisch 
Strategie: Stimmungsmache.
Wie man Kampagnenjournalismus definiert, analysiert – und wie ihn die Bild-Zeitung betreibt

Herbert van Halem Verlag
Köln 2007
376 S.

Vasco Boenisch (Hrsg.)
Frankfurter Positionen 2006 
Zeitgenössische Urteilskraft
Vorträge, Essays, Diskussionen

Verlag der Autoren
Frankfurt 2006
228 S.



// Essays, Porträts, Interviews, Kritiken


»Auch wenn mir etwas nicht gefällt, kann ich es doch bewundern.«


George Tabori
Berliner Festspiele, Festivalzeitung 2005

Der Hund soll singen
Der Franzose Philippe Manoury erschafft Musik zu »Kein Licht.«, der großen Opern-Uraufführung nach Elffriede Jelinek. Aber wie komponiert man heute eine Oper, noch dazu für Ensemble, Computer und Live-Elektronik? Ein Studiobesuch
Ruhrtriennale 2017, Zeitung

5 Fragen an … Norbert Lammert
Der Bundestagspräsident diskutiert beim ZEIT Forum Kultur das »Ende der Elite«
Ruhrtriennale 2017, Zeitung

Trauer um Daniel Josefsohn (1961 – 2016)
Ein Nachruf
Ruhrtriennale 2016

Glauben und Wissen und Wissen und Handeln
Wie uns globale Krisen individuell betreffen – und betroffen machen
Ruhrtriennale 2016, »Earth Diver«

Menschen sind Erinnerungsmaschinen
Der niederländische Filmkünstler Aernout Mik erschafft Bilder im Grenzbereich von Politik und Fantasie
Ruhrtriennale 2016, »Die Fremden«

Die absurdeste aller Welten
Kamel Daoud schreibt Albert Camus’ existenziellen Jahrhundertroman fort
Ruhrtriennale 2016, »Die Fremden« (mit Tobias Staab)

Reporter, Künstler, Punk
Daniel Josefsohn und Julian Röder im Gespräch über Karriereschritte, das richtige Motiv, Fotografieren im Handyzeitalter – und einen unerfüllten Traum
Johan Simons, Lukas Crepaz, Vasco Boenisch (Hrsg.): BUDE BETT BARGELD / Licht unserer Tage – Junge Fotografie: Ruhrtriennale 2016; Distanz Verlag, 2016 (dt. / engl.)

Alceste + Medea
Zwei starke Frauen, zwei große Mythen
Ruhrtriennale 2016, Zeitung (mit Jeroen Versteele)

»Gleiche Rechte für ungleiche Menschen«
Die Politologin Esra Küçük über ausgehöhlte Werte im aufgeklärten Europa
Ruhrtriennale 2016, Zeitung

What German Theatre Critis Think and What Their Readers Expect: An Empirical Analysis of Misunderstandings
Duska Radosavljevic: Theatre Criticism. Changing Landscpaes; Bloomsbury, London/New York, 2016, S. 118-134

»It’s a gift to be with this text«
Anne Teresa De Keersmaeker on Rilke’s »Cornet«
Rosas 2016, »Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke«

Of the Way of Loving and Living
Rainer Maria Rilke and the »Cornet«
Rosas 2016, »Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke« (Übersetzung: Isobel Mackie)

Dance Theatre and Literature Dance
Anne Teresa De Keersmaeker Draws Nearer to Rilke’s »Cornet«
Rosas 2016, »Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke« (Übersetzung: Isobel Mackie)

Des Liebens und des Lebens Lauf
Rainer Maria Rilke und sein »Cornet«
Ruhrtriennale 2015, »Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke«

Tanztheater und Literaturtanz
Anne Teresa De Keersmaeker nähert sich Rilkes »Cornet«
Ruhrtriennale 2015, »Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke«

Gegen Juden und Homosexuelle
Die Renaissance der Minderheitenhetze in Europa
Ruhrtriennale 2015, »Die Franzosen«

Ruhrpottengel
Maja Beckmann, der Stern aus Bochum
Suttgarter Zeitung, 19.09.2013

Doppelgeschöpf, weiblich
Schauspielerin des Jahres: Mit Sandra Hüller unterwegs auf der Maximilianstraße
Theater heute, Jahrbuch 2013

Laudatio auf Sandra Hüller
3sat Preis des Theatertreffens
Berliner Festspiele, 20.05.2013

»Reise durch die Nacht«
Schauspiel Köln, Regie Katie Mitchell
Berliner Festspiele, Theatertreffen-Magazin 2013

Laudatio auf Nicolas Stemann
3sat Preis des Theatertreffens
Berliner Festspiele, 20.05.2012

»Gesäubert / Gier / 4.48 Psychose«
Münchner Kammerspiele, Regie Johan Simons
Berliner Festspiele, Theatertreffen-Magazin 2012

Die Freiheit im Herzen und das Herz auf der Zunge: Lina Beckmann
Meine Schauspielerin des Jahres
Blog, 15.08.2011

Ohne Torte und Quote
Ein Jahr fürs Theatertreffen unterwegs: die Neu-Juroren Christine Wahl und Vasco Boenisch über den Auswahlprozess
Theater heute, Mai 2011

»Das Werk / Im Bus / Ein Sturz«
Schauspiel Köln, Regie Karin Beier
Berliner Festspiele, Theatertreffen-Magazin 2011

Böse Überraschungen
Die Auswahl des Theatertreffens 2011
Berliner Festspiele, Theatertreffen-Magazin 2011

»Wir brauchen Anarchie«
Zu viel ist Kalkül, zu wenig kommt von Herzen: Anna Bergmann über die Probleme junger Regisseure im deutschen Stadttheatersystem
Süddeutsche Zeitung, 03.09.2010

Sturz der Königsdisziplin?
Eine Befragungsstudie zeigt, wie Theaterkritiker ihren Berufsalltag sehen – und was ihre Leser davon halten
Journalistik-Journal, 09/2010

Porträt Karin Beier
Goethe Institut, Mai 2010 (mit Till Briegleb)

Wie es euch gefällt
Vorhang auf für ein wahres Theaterstück! Hexentänze, Shakespeare, die Kreuzigung: Das Ruhrgebiet hat die lebhafteste Bühnenlandschaft Deutschlands. Wir trafen den Nachwuchs, die Manager, die Helden der Szene – und brachten unsere Begegnungen als Fünfakter zu Papier. Eine Uraufführung ungeschminkter Schauspielleidenschaft
ADAC reisemagazin, 2010

Selbstverliebt und arrogant
Der Journalist Vasco Boenisch über die Krise der Theaterkritik
StadtRevue, 08/2009

Das goldene Mädchen
Auf der Bühne zu stehen, sagt die Sängerin Eva-Maria Westbroek, bedeute auch oft, die eigene Scham überwinden zu müssen
Max Joseph, 02/2009

Die Seele vom Revier
Zum Tod der Schauspielerin und Ruhrpott-Ikone Tana Schanzara
Süddeutsche Zeitung, 23.12.2008

»Die Methoden der ,Bild’-Zeitung sind subtiler geworden«
Interview mit Vasco Boenisch
Aachener Zeitung, 11.04.2008

Im besten Fall ist es wie eine Verschwörung
Die Textbesessene: Die junge Theaterregisseurin Lisa Nielebock schürft in alten Stoffen nach dem bis heute Gültigen
Süddeutsche Zeitung, 28.12.2007

»Amerika geht mit der Kirche ins Bett«
Tori Amos im Interview
Galore, 05/2007

»Ich war ein typischer Halbstarker«
Rod Stewart im Interview
Galore, 01/2007

Lorca am Handy
Rafael Sanchez inszeniert »Bluthochzeit« in Essen – Ein Porträt
Kilian Engels, C. Bernd Sucher (Hrsg.): Triebe Spiele Liebe. Regisseure von morgen; Henschel, 2007, S. 93-104

»Mir fällt es schwer, Dinge zu glorifizieren«
Imogen Kogge im Interview
Galore, 11/2006

Freddy Langers Verhüllungsstrategien
Seit 25 Jahren bittet der Journalist und Buchautor Prominente, für ein Polaroidfoto eine Schlafbrille aufzusetzen. Über die Jahre ist so ein ganz eigenes Museum der Eitelkeiten entstanden
Monopol, Februar/2006

»So ein geistiges Auge, das hat ja nur der Mensch«
Die zeitgenössische Urteilskraft im Fokus der Frankfurter Positionen 2006
Zeitgenössische Urteilskraft. Frankfurter Positionen 2006: Vorträge, Essays, Diskussionen; Verlag der Autoren, 2006, S. 13-56

Teufel in Menschengestalt
»Gefährliche Liebschaften« von Choderlos de Laclos
Die schönsten Liebesromane; Edition Bücher, 2006, S. 17-19

Philip Zaisers Expeditionen ins Tierreich
Der Frankfurter Bildhauer stellt lebensgroße Holzkaninchen, -schlangen und -flamingos her
Monopol, Dezember/2005

William Kentridges Black Boxes
Mit seinen Kohlezeichnungen, animierten Filmen und Multimediainstallationen begibt sich der 1955 geborene Südafrikaner auf Spurensuche
Monopol, Oktober/November/2005

Lügen und Landschaften
Mit hungriger Perfektion inszenierte Helmut Newton die weibliche Nacktheit. Doch der Starfotograf hatte noch eine andere Leidenschaft
Applaus, 10/2005

Ich will keine Schokolade
Ich will lieber einen Malewitsch: In Waldenbuch bei Stuttgart eröffnet das Museum der Schokoladenfabrikanten Ritter mit einer Ausstellung rund ums Quadrat
Monopol, August/September/2005

Zuschauer Raum: André Müller
Der Rausch ist André Müllers Passion und die Oper für ihn ein Metier des Irrsinns
Takt 7 (2005)

Theater ist wie das Leben, immer anders
George Tabori im Dramatikersalon
Berliner Festspiele, Festivalzeitung, 10.05.2005

Widersprüche und Weichenstellungen
Die Ausstellung »Architektur der Wunderkinder« zeigt den Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg: zwischen Tradition, Verdrängung und der Bemühung, den Anschluss an die Weltavantgarde der Architektur wiederzugewinnen
Applaus, 04/2005

Charme-Offensive der Aristokratie
Jahrhundertelang hielt der Adel Künstler in Lohn und Brot. Die Ausstellung »Schatzhäuser Deutschlands« gibt einen so nie dagewesenen Überblick über Kunst und Kuriositäten aus dem Privatbesitz der blaublütigen Herrschaften
Applaus, 01/2005

Das Volk ist der Star
Das Gastspiel des Museum Folkwang in München zeigt die bedeutendsten Künstler der klassischen Moderne und zeugt von einem neuen Trend
Applaus, 10/2004

Höhen und Tiefen
Die Chance ist kurz, die Aufregung enorm. Vorsingen ist brutal
Takt 3 (2004)

Alles so’n bisschen modern
Zum Ende der Spielzeit spricht das Publikum – ein Lauschangriff in den großen Münchner Theatern
Süddeutsche Zeitung, 28.07.2004

Leuchtende Augen für Verdi
Ein Porträt des frisch gekürten Bayerischen Kammersängers Paolo Gavanelli
Takt 2 (2004)

Trockener Witz
Das niederländische Design-Netzwerk »Droog Design« feiert sein zehnjähriges Jubiläum mit einer großen Retrospektive. »Einfach und originell« ist der Anspruch der gezeigten Objekte – Skurrilitäten inbegriffen
Applaus, 04/2004

Gemalte Autobiografie
Picasso in München – ein Tausch von Museum Ludwig und Lenbachhaus macht es möglich. Die Kölner Sammlung ist die drittgrößte der Welt und gewährt umfassende Einblicke in Leben und Werk des Jahrhundertmalers
Applaus, 03/2004

»Eigentlich habe ich meinem Vater die Zukunft versaut«
Nächste Woche beginnt die Berlinale. Was wird eigentlich aus Stars, wenn sie älter werden? Cornelia Froboess spielt Theater. Und sagt: »Es tut gut, dass dieses ganze Wettbewerbszeug vorüber ist«
Der Tagesspiegel am Sonntag, 01.02.2004

Das Schaltergefühl
Die wahren Theater-Stars bekommen keinen Applaus – eine Hymne auf die »Kassenkraft«
Süddeutsche Zeitung, 17.01.2004

»Handtuch über der Schulter kann ich nur empfehlen!«
James Levine exklusiv über München, Pop und sein Riesenhandtuch
Bild München, 28.06.2003

»Ich sehe jeden Tag als Geschenk«
Staatsoper-Intendant Sir Peter Jonas über seine Arbeit, München und seinen Kampf gegen den Krebs
Bild München, 05.05.2003


Außerdem an die 350 Theaterrezensionen und theaterpolitische Kommentare in den Feuilletons der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurter Rundschau, in »Bild« und den Fachmagazinen »Theater der Zeit« und »Theater heute« zwischen 2003 und 2014.

»Sieht aus wie ’ne Oster-Deko. Aber ist ja gar nicht Ostern.«


Sandra Hüller
Theater heute, Jahrbuch 2013